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Die Methode

Kurse hat jeder. Sparring hat niemand.

Material findest du überall, oft kostenlos und oft gut. Was fehlt, ist der Teil, den keine Plattform liefern kann: ein erfahrener Praktiker, der jede Woche persönlich draufschaut und dich bis zum ausgelieferten Ergebnis trägt.

1:1-Session, nachgestellt

$ claude "der Import hängt bei großen Dateien, wo klemmt es?"

> liest src/import/reader.ts ...

> reader.ts lädt die Datei komplett in den Speicher, bevor geparst wird.

> Vorschlag: zeilenweise streamen. Soll ich den Umbau zeigen?

$ ja, aber zeig mir erst den Diff

Beispiel: so wird ein Blocker im 1:1 auseinandergenommen

So läuft das Sparring

Sechs Bausteine, die aus einem Kurs ein Sparring machen

Jeder einzelne davon ist der Grund, warum Leute hier ankommen statt abzubrechen.

01

Wöchentliches 1:1 mit Peter

60 Minuten, jede Woche, über die volle Laufzeit.

Code-Review, Architektur-Feedback, Blocker lösen. Kein Support-Ticket und kein Assistent: ich schaue selbst auf deinen Bildschirm.

02

Der Wochenrhythmus

Montag Briefing, Mittwoch Office Hour, Freitag Ship.

Feste Rituale statt guter Vorsätze. Du weißt jeden Montag, was diese Woche zählt, und jeden Freitag, was fertig geworden ist.

03 Die Zusage

Die 24-Stunden-Zusage

Kein Student hängt länger als einen Werktag an einem Blocker.

Frage in den #blocker-Kanal, Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Das ist der Unterschied zwischen einem verlorenen Abend und einem gelösten Problem.

04

Portfolio zuerst

Am Ende steht ein Ding, nicht ein Häkchen.

GitHub-Portfolio, deployter Capstone, verifizierbares Zertifikat. Nicht Kurs abgeschlossen, sondern hier ist es, schau es dir an.

05

Capstone-Review

Ich nehme dein Abschlussprojekt persönlich ab.

Dein Abschlussprojekt wird durchgesprochen, nicht angeklickt. Bei Engineer und Architect kommt eine kurze Live-Prüfung dazu.

06

Alumni-Werkstatt

Nach dem Abschluss geht es weiter.

Der Community-Zugang bleibt, dazu eine Alumni-Session pro Monat. Absolventen sind Botschafter, nicht Vergangenheit.

Die 24-Stunden-Zusage

Kein Student hängt länger als einen Werktag fest

Das ist der Punkt, an dem Kurse verlieren und an dem Sparring gewinnt.

„Ich nehme maximal zehn Leute gleichzeitig ins 1:1-Sparring. Nicht als Verkaufstrick, sondern weil mehr nicht ehrlich ginge.“
Peter Hattingh, Porträt

Peter Hattingh

KI-Coach und Praktiker

Zwei Stühle vor einem Bildschirm, bereit für ein 1:1

Was die Zusage bedeutet

Du schreibst deinen Blocker in den #blocker-Kanal, mit Fehlermeldung und dem, was du schon versucht hast. Innerhalb von 24 Stunden an Werktagen hast du eine Antwort von mir. Nicht immer die Lösung, aber immer den nächsten Schritt.

Warum das geht

Weil es maximal zehn Sparring-Plätze gleichzeitig gibt. Eine größere Zahl würde die Zusage zu einer Werbeaussage machen. Deshalb starten die Sparring-Pakete in Kohorten und nicht jederzeit.

Was sie nicht ist

Keine Rund-um-die-Uhr-Hotline und kein Ersatz für eigenes Nachdenken. Wenn du zehn Minuten selbst suchen kannst, such zehn Minuten. Danach frag.

#blocker

Beispiel

JonasStudent, Builder-TrackDienstag, 21:14

Mein RAG zitiert die falschen Absätze. Keine Fehlermeldung, aber die Retrieval-Scores sind alle fast gleich. Schon versucht: Chunks halbiert, top_k von 4 auf 8. Wird eher schlechter.

PeterCoachMittwoch, 08:52

Fast gleiche Scores heißen meist: deine Chunks unterscheiden sich zu wenig. Leg zehn davon nebeneinander, bevor du weiter an Parametern drehst. Fangen alle mit demselben Vorspann an, liegt es am Schnitt, nicht am top_k. Bring die zehn am Donnerstag ins 1:1 mit.

Die 24-Stunden-Zusage im Alltag: nächster Schritt statt fertiger Lösung

Wie eine Woche aussieht

Sparring ist kein Versprechen. Es ist ein Kalender.

Das hier läuft in jeder der zwölf Wochen gleich. Deshalb hörst du nicht auf.

  1. Montag

    07:00

    Wochenbriefing

    Zehn Minuten Video von mir. Was diese Woche zählt, worauf du achten sollst, was du bis Freitag geliefert hast.

    Auf Abruf

  2. Dienstag bis Donnerstag

    dein Takt

    Dein 1:1

    60 Minuten mit mir, Termin nach deinem Kalender. Bildschirm teilen, Code aufmachen, Blocker rausräumen.

    Live

  3. Mittwoch

    19:00

    Office Hour

    Die ganze Kohorte, live, eine Stunde. Fragen, Demos, mitschauen wie andere ihr Problem lösen.

    Live

  4. Jeden Tag

    unter 24 h

    #blocker

    Steckst du fest, schreibst du in den Kanal. Antwort innerhalb eines Werktags. Zugesagt.

    Zusage

  5. Freitag

    17:00

    Ship-Deadline

    Jede Woche wird etwas fertig und committed. Kein perfektes Ergebnis, ein fertiges. Zwölf Mal hintereinander, dann steht dein Projekt.

    Deadline

Zwölf Wochen, zwölf Freitage, zwölf Mal etwas fertig. Am Ende ist das dein Projekt und nicht mein Kursmaterial.

Deine erste Woche

So fängt es an

Kein Onboarding-Marathon. Vier Schritte, und am Freitag liegt etwas vor.

  1. Vor dem Start

    Erstgespräch und Projektschnitt

    Peter
    Ich stelle Fragen, bis dein Vorhaben klein genug für zwölf Wochen ist. Und ich sage dir in dieser Session, wenn es keinen Sinn ergibt, nicht in Woche zehn.
    Du
    Du bringst dein Vorhaben mit, so roh es ist.
  2. Montag, 07:00

    Briefing und Setup

    Peter
    Zehn Minuten Video: was diese Woche zählt, worauf du achten sollst, was bis Freitag steht.
    Du
    Du bekommst Zugang zu Kurs und Community und richtest deine Werkzeuge ein.
  3. Dienstag bis Donnerstag

    Dein erstes 1:1

    Peter
    60 Minuten, Termin nach deinem Kalender. Bildschirm teilen, Projekt aufmachen, den ersten Schritt festlegen.
    Du
    Du arbeitest an deinem Projekt. Hängst du fest, schreibst du in den #blocker-Kanal statt allein zu suchen.
  4. Freitag, 17:00

    Erste Ship-Deadline

    Peter
    Ich halte die Deadline dagegen. Freitag ist Freitag, dieser Takt ist der halbe Wert des Programms.
    Du
    Du committest etwas Kleines, das läuft. Kein perfektes Ergebnis, ein fertiges.

montagsbriefing, Transkript

Beispiel

Woche 3 von 12 · Eingaben und Fehlerfälle

Was zählt

Dein Flow übersteht kaputte Eingaben, ohne abzustürzen.

Worauf achten

Echte Nutzer tippen nicht das, was du erwartest. Sammle drei echte Beispiele, bevor du rätst. So mache ich es selbst auch.

Bis Freitag steht

Die Validierung ist committed, ein Fehlerfall wird sichtbar behandelt.

So sieht das Montagsbriefing aus, zehn Minuten, jede Woche

Kapazität

Zehn Plätze. Das ist keine Verkaufsmasche, das ist Arithmetik.

Jeder 1:1-Student bekommt 60 Minuten pro Woche, dazu Vorbereitung, Code-Review und Antworten im Blocker-Kanal. Rechne das mit zehn Leuten zusammen, und der Kalender ist voll. Deshalb gibt es Kohorten und deshalb sind Plätze irgendwann weg.

Quartalsweiser Start. Maximal 10 parallele 1:1-Studenten, damit jede Woche Zeit für dich bleibt.

Plätze parallel
10
Plätze pro Kohorte
6
Minuten 1:1 pro Woche
60
Antwortzeit Blocker
24 h

Nächster Schritt

Unsicher, welcher Track passt?

20 Minuten Standortbestimmung, kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch. Wenn kein Track zu dir passt, sage ich dir das und du hast zwanzig Minuten investiert statt zweitausend Euro.

Peter Hattingh, Porträt

Peter Hattingh

KI-Coach und Praktiker. Das Gespräch führst du direkt mit mir.

Nächster Kohorten-Start
September 2026, 6 Plätze. Quartalsweiser Start. Maximal 10 parallele 1:1-Studenten, damit jede Woche Zeit für dich bleibt.
Ohne Risiko
Geld zurück bis Ende Woche 2, ohne Diskussion. Sparring-Pakete auf Wunsch in 3 Raten, ohne Aufpreis.

Terminbuchung

Kostenlose Standortbestimmung

  • 20 Minuten
  • Kostenlos
  • 1:1 mit Peter

Wir schauen, wo du stehst, was du bauen willst und welcher Track passt. Wenn keiner passt, sage ich dir das auch.

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