Der Inspirations-Vortrag
Neunzig Minuten Staunen, ein paar beeindruckende Demos, viel Applaus. Zwei Wochen später erinnert sich niemand an den Inhalt, und es arbeitet niemand anders als vorher.
Für Unternehmen
KI-Consulting für den Mittelstand. Keine Folienschlacht, kein Buzzword-Bingo. Am Ende läuft etwas in Ihrem Unternehmen.

Peter Hattingh. Gründer und CEO einer KI-Plattform für den Mittelstand. Er baut täglich KI-Systeme, die in Produktion laufen, und berät nur, was er selbst anwendet.
Warum es bisher nicht geklappt hat
Die meisten Unternehmen haben KI nicht verschlafen. Sie haben Formate eingekauft, die nichts hinterlassen.

Neunzig Minuten Staunen, ein paar beeindruckende Demos, viel Applaus. Zwei Wochen später erinnert sich niemand an den Inhalt, und es arbeitet niemand anders als vorher.
Achtzig Seiten, sauber gegliedert, teuer bezahlt. Es liegt im SharePoint neben den anderen Strategien. Zuletzt geöffnet in der Woche der Abschlusspräsentation.
Alle waren da, alle haben unterschrieben, die Teilnahme ist dokumentiert. Am Montag danach sieht der Arbeitstag genauso aus wie am Freitag davor.
Es liegt nicht an Ihrem Team. Es liegt am Format.
Ein Vortrag kann informieren, aber nicht befähigen. Befähigen kann nur ein Format, das an Ihren echten Prozessen arbeitet und mit etwas endet, das läuft.
Das Prinzip
Sie gelten für jedes Format auf dieser Seite, ohne Ausnahme.
01
Keine Provisionen, keine Reseller-Deals. Ich empfehle Arbeitsweisen und Entscheidungskriterien, keine Kaufentscheidungen für konkrete Anbieter. Welche Software Sie einführen, entscheidet Ihr Team, und zwar mit Kriterien, die es selbst anwenden kann.
02
Jedes Format endet mit etwas, das in Ihrem Unternehmen läuft: eine Arbeitsroutine, eine Roadmap mit Verantwortlichen, ein Team, das liefert. Wenn ein Angebot auch von einer klassischen Unternehmensberatung kommen könnte, ist es falsch geschnitten.
03
Zur Ehrlichkeit gehört die Lasst-es-sein-Liste, und sie ist Teil jedes Reports: die Dinge, die Ihr Unternehmen nicht tun sollte, weil sie Geld kosten und nichts bringen. Ein begründetes Nein ist eine vollwertige Empfehlung.
Die Formate
Festpreise, klarer Zuschnitt, keine Tagessatz-Verhandlung. Was am Ende da ist, steht bei jedem Format dabei.
Seit 2. August 2026 Pflicht
Bestandsaufnahme, Gap-Liste, Maßnahmenplan
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der KI-Verordnung. Wer Chatbots betreibt, KI-generierte Inhalte veröffentlicht oder interne KI-Werkzeuge einsetzt, muss wissen, was zu kennzeichnen ist.
Ergebnis
Sie wissen, wo Ihr Unternehmen steht, was zu tun ist und in welcher Reihenfolge.
Technisch-organisatorische Vorbereitung, keine Rechtsberatung. Die rechtsverbindliche Prüfung läuft über den Anwalt des Kunden.
90 Minuten remote oder ein halber Tag vor Ort
Für Geschäftsführung und Führungskreis. Keine Zukunftsshow, sondern eine ehrliche Einordnung: was heute zuverlässig funktioniert, was noch Vorführeffekt ist, und was das für Ihr Unternehmen bedeutet.
Ergebnis
Ein gemeinsames, realistisches Bild im Führungskreis und drei konkrete erste Schritte.
Zwei bis drei Wochen, vom Fragebogen bis zur Roadmap
Die Standortbestimmung für Ihr ganzes Unternehmen: Wo helfen KI-Werkzeuge wirklich, wo fehlen die Voraussetzungen, und was sollte bewusst liegen bleiben.
Ergebnis
Eine belastbare 12-Monats-Roadmap, die Ihr internes Team umsetzen kann.
Zwei Varianten: Tagesworkshop oder 12-Wochen-Kohorte
Je nachdem, ob Ihr Team KI sicher anwenden oder eigene Lösungen bauen soll. Beide Varianten arbeiten an echten Aufgaben aus Ihrem Unternehmen, nicht an Übungsbeispielen.
Ergebnis
Zertifizierte Mitarbeiter und ausgelieferte interne Projekte, nicht nur Teilnahmebescheinigungen.
Alle Preise zzgl. MwSt.
Laufendes Sparring für Geschäftsführung und Verantwortliche
Für Entscheidungen, die nicht bis zum nächsten Workshop warten: Anbieterfragen, Architektur-Weichen, Personalthemen rund um KI. Sie fragen, bevor Sie teuer festlegen.
Ergebnis
Ein fester Sparringspartner, der Ihre Systeme und Entscheidungen kennt und selbst täglich baut.
Alle Preise zzgl. MwSt.
Maximal 5 Retainer-Mandate parallel. Das steht hier offen, weil die 24-Stunden-Zusage sonst eine Werbeaussage wäre.
Das Vorgehen
Use-Case-Finding ist der Kern des Standort-Checks und steckt in jedem größeren Mandat. Vier Schritte, keine Zauberei, und am Ende eine Reihenfolge, die Ihr Team selbst nachvollziehen kann.
01
Nicht nach Technologie, sondern nach Arbeit. Gesucht wird dort, wo es sich lohnt: Prozesse mit hoher Wiederholung, Vorgänge mit viel Text wie Angebote, Reklamationen oder Berichte, Stellen mit Wartezeiten und Übergaben, und Wissen, das nur in einzelnen Köpfen liegt.
02
Jeder Kandidat läuft durch dieselben vier Kriterien. Das Ergebnis ist keine Bauchentscheidung, sondern eine Reihenfolge, die Ihr Team nachvollziehen und später selbst anwenden kann.
Nutzen
Wie viel Zeit oder wie viele Fehler fallen weg, wenn der Fall gelöst ist.
Aufwand
Was es braucht, bis das erste nutzbare Ergebnis im Arbeitsalltag ankommt.
Datenlage
Liegen die nötigen Daten überhaupt vor, und in welcher Qualität.
Risiko
Personenbezug, Außenwirkung und die Pflichten aus dem EU AI Act.
03
Aussortiert wird genauso begründet wie ausgewählt: Fälle ohne verfügbare Daten, Fälle, in denen ein Mensch schlicht schneller ist, Prestigeprojekte ohne echte Nutzer, und alles, was nur existiert, weil das Werkzeug gerade da ist. Diese Kandidaten stehen auf der Lasst-es-sein-Liste, mit Begründung.
04
Eine kurze Liste priorisierter Anwendungsfälle, jeder mit Verantwortlichem und realistischem Zeitraum. Dazu je Fall eine klare Entscheidung: selbst umsetzen, befähigen lassen, oder bewusst liegen lassen.
Klare Grenze
Das ist keine Entschuldigung, sondern die Positionierung. Der klare Schnitt ist der Grund, warum die Formate funktionieren.
Ich baue keine KI-Systeme für Kunden, betreibe nichts und übernehme keine Projektverantwortung für Software-Einführungen. Wer das braucht, bekommt eine ehrliche Absage oder eine Weiterempfehlung, kein zurechtgebogenes Angebot.
Ich verkaufe keine Anbieter-Entscheidungen. Sie bekommen Kriterien und Arbeitsweisen, mit denen Ihr Team selbst entscheiden kann, und die Unabhängigkeit, die dafür nötig ist.
Der EU-AI-Act-Check ist technisch-organisatorische Vorbereitung, keine Rechtsberatung. Die rechtsverbindliche Prüfung läuft über den Anwalt des Kunden. Diese Grenze kommt aus dem Rechtsdienstleistungsgesetz, und ich halte sie ein.
Wie Peter arbeitet
Derselbe Rhythmus, der im Coaching funktioniert, übersetzt auf Ihr Unternehmen. Jeder Schritt hat einen Zweck, und keiner fällt aus.

Vorab
Vor dem ersten Termin sammle ich echte Arbeitsbeispiele, Dokumente und Fragen aus Ihrem Unternehmen ein. Gearbeitet wird an Ihren Fällen, nicht an Folienbeispielen.
Vorbereitung
Termin
Remote oder vor Ort, mit den Leuten, die es betrifft. Live an Ihren Beispielen, mit Entscheidungen am Ende statt offener Diskussionsrunden.
Live
Danach
Der schriftliche Teil kommt nach dem Termin: Report, Maßnahmenplan oder Vorlagen, je nach Format. Offene Fragen klären wir im Nachgang, nicht im nächsten Angebot.
Schriftlich
Abschluss
Jedes größere Mandat endet mit einem Review vor der Geschäftsführung: was jetzt läuft, wer verantwortlich ist und was als Nächstes ansteht.
Ergebnis
Referenzen
Hier steht noch nichts, weil es noch kein abgeschlossenes Mandat gibt. Logos und Ergebnisse erscheinen an dieser Stelle nur mit Einverständnis der Kunden, und erst, wenn es etwas Ehrliches zu zeigen gibt.
Platz 1
Reserviert für ein abgeschlossenes Mandat
Hier steht künftig, was das Unternehmen umgesetzt hat, mit Einverständnis und ohne geschönte Zahlen.
Platz 2
Reserviert für ein abgeschlossenes Mandat
Hier steht künftig, was das Unternehmen umgesetzt hat, mit Einverständnis und ohne geschönte Zahlen.
Platz 3
Reserviert für ein abgeschlossenes Mandat
Hier steht künftig, was das Unternehmen umgesetzt hat, mit Einverständnis und ohne geschönte Zahlen.
Ich könnte hier Logos und erfundene Erfolgsgeschichten hinstellen. Mache ich nicht. Was hier künftig steht, ist in einem Mandat entstanden und vom Kunden freigegeben.
Fragen
Festpreis. Die Preise stehen auf dieser Seite und gelten. Ein individuelles Angebot gibt es nur, wenn Ihr Vorhaben vom beschriebenen Umfang abweicht, etwa bei mehreren Standorten oder deutlich größeren Gruppen. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.
Beides. Standort-Check und Team-Enablement funktionieren remote wie vor Ort, der Executive-Impuls wirkt vor Ort erfahrungsgemäß stärker. Bei Vor-Ort-Terminen kommen Reisekosten dazu, die vor der Beauftragung feststehen.
Innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Anreise und gegebenenfalls Übernachtung werden nach Aufwand berechnet und stehen vor der Beauftragung fest, nicht auf der Schlussrechnung.
Der Executive-Impuls ist für Geschäftsführung und Führungskreis. Der Entdecker-Tagesworkshop trägt bis zu 12 Personen, die Builder- und Engineer-Kohorten starten ab 6 Personen. Größere Gruppen teile ich lieber in zwei Durchgänge, bevor die Hälfte zuschaut statt mitarbeitet.
Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer, auf Wunsch mit Bestellnummer über Ihr Bestellwesen. Zahlungsziel und Aufteilung in Anzahlung und Schlussrechnung stehen im jeweiligen Angebot, den Retainer rechne ich monatlich ab. Verbindlich ist immer das Angebot, nicht diese Seite.
Ihr internes Team setzt die Roadmap um. Dafür ist sie gebaut: priorisiert, mit Verantwortlichkeiten und realistischen Zeiträumen. Wer unterwegs einen Sparringspartner will, nimmt den Retainer. Was es nicht gibt: ein Anschlussprojekt, das sich aus dem Report von selbst verkauft.
Das hängt von Ihrem Unternehmen ab, und eine typische Zahl zu versprechen wäre unseriös. Wichtiger als die Menge ist die Reihenfolge: Der Report priorisiert die Fälle so, dass am Ende zwei oder drei tatsächlich angefangen werden, statt dass zwanzig auf einer Liste stehen und keiner beginnt.
Dann steht genau das im Report, mit Begründung. Das ist ein Ergebnis, kein Scheitern: Sie wissen dann, warum es sich derzeit nicht lohnt und woran es liegt, etwa an der Datenlage. Was es nicht gibt, ist ein Nachverkauf, der aus einem ehrlichen Nein doch noch ein Projekt macht.
Weil Befähigung das Geschäftsmodell ist, nicht Abhängigkeit. Ein Berater, der anschließend das Umsetzungsprojekt verkauft, berät nicht mehr neutral. Ich mache Ihr Team arbeitsfähig und gehe dann wieder. Wenn Sie einen Umsetzungspartner brauchen, sage ich Ihnen das ehrlich und empfehle gegebenenfalls weiter.
Nein, und das ist eine Grenze aus dem Rechtsdienstleistungsgesetz, keine Formalie. Der Check ist technisch-organisatorische Vorbereitung, keine Rechtsberatung. Die rechtsverbindliche Prüfung läuft über den Anwalt des Kunden. Sie bekommen Bestandsaufnahme, Gap-Liste und Maßnahmenplan, mit denen Ihr Anwalt schnell und gezielt arbeiten kann.
Nein. Ich arbeite werkzeug-neutral, ohne Provisionen und ohne Reseller-Deals. Sie bekommen Kriterien und Arbeitsweisen, die Kaufentscheidung trifft Ihr Team. Nur so bleibt die Empfehlung ehrlich.
Ich halte bewusst maximal 4 Consulting-Tage im Monat frei, der Rest gehört dem Coaching-Programm und der eigenen Arbeit an produktiven KI-Systemen. Ein Erstgespräch bekommen Sie kurzfristig, ein Workshop-Termin liegt je nach Auslastung zwei bis sechs Wochen nach Beauftragung.
Nächster Schritt
Erstgespräch für Unternehmen, 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch: Wir klären Ihre Lage, das passende Format und ob ich der Richtige dafür bin. Wenn nicht, sage ich Ihnen das im Gespräch.
Peter Hattingh
Gründer und CEO einer KI-Plattform für den Mittelstand. Das Gespräch führen Sie direkt mit ihm.
Terminbuchung
Erstgespräch Unternehmen
Wir klären Ihre Ausgangslage, das passende Format und die nächsten Schritte. Wenn keines passt, sage ich Ihnen das auch.
Die E-Mail ist vorausgefüllt: kurz ergänzen, absenden, Sie erhalten innerhalb eines Werktags Terminvorschläge zurück.